
2-PHASIGER OFFENER STÄDTEBAULICHER REALISIERUNGSWETTBEWERB – 27 HA – 1. PREIS
Die Entwicklung der ehemaligen Bergischen Kaserne zu einem lebenswerten, nutzungsdurchmischten Quartier mitsamt ökologisch und sozial wertvollen Freiräumen stellt eine anspruchsvolle Aufgabe mit immensem Potential für die Stadt Düsseldorf dar. Ziel ist ein zeitgemäßes neues Stück Stadt, das den gebauten Bestand und weitere historische sowie landschaftliche Strukturen nicht etwa überschreibt, sondern diese räumlich integriert, Geschichte thematisiert und dadurch einen einzigartigen Ort mit hohem Wiedererkennungswert schafft. Die vielfältige Kombination von Bestehendem, Neuem und dem umgebenden Kontext prägt die zukünftige Eigenart des Ortes.
Seiner tendenziell peripheren Lage gemäß wird ein Quartier konzipiert, dass – neben hochwertigen und vielfältigen Wohnangeboten – insbesondere über ergänzende Nutzungen sowie eine angemessene Verdichtung ein echtes Stück Stadt auf dem Land schafft. Dieses ortspezifische „Wohnen in der Stadt auf dem Land“ bietet auch den umgebenden Nachbarschaften neue wohnortnahe Möglichkeiten sozialer Infrastruktur, Einkaufs- und Arbeitsmöglichkeiten sowie Freizeit- und Sportangebote an.
Veröffentlichungen:
Competitionline
Stadtplanungsamt Düsseldorf
Wettbewerbe Aktuell
Die ehemalige Kasernennutzung samt der gewachsenen Vegetation bildet eine strukturelle, Orientierung-schaffende Grundlage für die Entwicklung. Dementsprechend gruppieren sich die kompakten, neuen Nachbarschaften um das Herzstück des Quartiers, die grüne Mitte mit altem Baumbestand, Biotopstrukturen und den Quartiersplatz mit Boulevard samt aktiver Erdgeschoss-Bespielungen. Entlang dieses belebten, strukturreichen Raums verläuft die von Nord nach Süd durch das Quartier führende Hauptfahrrad- und Fußwegroute, welche schließlich über eine räumlich prägnante Grünfuge die Schul- und Sportbereiche anknüpft. Die Neubauten setzen sich aus seriellen Geschosswohnungstypologien und besonderen Bausteinen für innovative Wohnkonzepte zusammen und lassen sowohl räumlich-kompositorisch als auch hinsichtlich Wohn- und Nutzungsmischung vielfältige Nachbarschaften erwarten.


Das Denkmal wird genutzt und nicht musealisiert. Die unter Schutz stehenden Kasernenbauten als offene Cluster der Gemeinschaft, der Bildung, der Kreativität und des Erinnerns prägen den Ort auch in Zukunft. Spezifische, auf die Lage im Quartier abgestimmte Nutzungsschwerpunkte (Bildung, Kultur, Werken, Co-Living) und bauliche Ergänzungen verleihen den bestehenden Gebäuden eine neue Identität und schaffen eine klare Entwicklungsperspektive.
Mit knapp 1000 Wohneinheiten entsteht ein urbanes Quartier, dass neben der baulichen Dichte eine hochqualitative und ökologisch wertvolle landschaftliche Binnenstruktur samt gewachsenen Baum- und Biotopbestand sicherstellt und den unmittelbaren Übergang in die Kulturlandschaft „Bergisches Land“ vielfältig anknüpft.



2-PHASIGER OFFENER STÄDTEBAULICHER REALISIERUNGSWETTBEWERB – 27 HA – 1. PREIS
Die Entwicklung der ehemaligen Bergischen Kaserne zu einem lebenswerten, nutzungsdurchmischten Quartier mitsamt ökologisch und sozial wertvollen Freiräumen stellt eine anspruchsvolle Aufgabe mit immensem Potential für die Stadt Düsseldorf dar. Ziel ist ein zeitgemäßes neues Stück Stadt, das den gebauten Bestand und weitere historische sowie landschaftliche Strukturen nicht etwa überschreibt, sondern diese räumlich integriert, Geschichte thematisiert und dadurch einen einzigartigen Ort mit hohem Wiedererkennungswert schafft. Die vielfältige Kombination von Bestehendem, Neuem und dem umgebenden Kontext prägt die zukünftige Eigenart des Ortes.
Seiner tendenziell peripheren Lage gemäß wird ein Quartier konzipiert, dass – neben hochwertigen und vielfältigen Wohnangeboten – insbesondere über ergänzende Nutzungen sowie eine angemessene Verdichtung ein echtes Stück Stadt auf dem Land schafft. Dieses ortspezifische „Wohnen in der Stadt auf dem Land“ bietet auch den umgebenden Nachbarschaften neue wohnortnahe Möglichkeiten sozialer Infrastruktur, Einkaufs- und Arbeitsmöglichkeiten sowie Freizeit- und Sportangebote an.
Die ehemalige Kasernennutzung samt der gewachsenen Vegetation bildet eine strukturelle, Orientierung-schaffende Grundlage für die Entwicklung. Dementsprechend gruppieren sich die kompakten, neuen Nachbarschaften um das Herzstück des Quartiers, die grüne Mitte mit altem Baumbestand, Biotopstrukturen und den Quartiersplatz mit Boulevard samt aktiver Erdgeschoss-Bespielungen. Entlang dieses belebten, strukturreichen Raums verläuft die von Nord nach Süd durch das Quartier führende Hauptfahrrad- und Fußwegroute, welche schließlich über eine räumlich prägnante Grünfuge die Schul- und Sportbereiche anknüpft. Die Neubauten setzen sich aus seriellen Geschosswohnungstypologien und besonderen Bausteinen für innovative Wohnkonzepte zusammen und lassen sowohl räumlich-kompositorisch als auch hinsichtlich Wohn- und Nutzungsmischung vielfältige Nachbarschaften erwarten.

Veröffentlichungen:
Competitionline
Stadtplanungsamt Düsseldorf
Wettbewerbe Aktuell

Das Denkmal wird genutzt und nicht musealisiert. Die unter Schutz stehenden Kasernenbauten als offene Cluster der Gemeinschaft, der Bildung, der Kreativität und des Erinnerns prägen den Ort auch in Zukunft. Spezifische, auf die Lage im Quartier abgestimmte Nutzungsschwerpunkte (Bildung, Kultur, Werken, Co-Living) und bauliche Ergänzungen verleihen den bestehenden Gebäuden eine neue Identität und schaffen eine klare Entwicklungsperspektive.
Mit knapp 1000 Wohneinheiten entsteht ein urbanes Quartier, dass neben der baulichen Dichte eine hochqualitative und ökologisch wertvolle landschaftliche Binnenstruktur samt gewachsenen Baum- und Biotopbestand sicherstellt und den unmittelbaren Übergang in die Kulturlandschaft „Bergisches Land“ vielfältig anknüpft.

